Krankheit und Sucht in der Selbsthilfegruppe

Hilfe zur Selbsthilfe

Nicht gleich für die erste Gruppe entscheiden

Gegenseitige Unterstützung und Motivation erwarten Menschen die ähnliche Probleme, Süchte, Krankheiten oder Behinderungen haben, von Selbsthilfegruppen. Oft fühlen sie sich in ihrem Leben eingeschränkt, unverstanden und hoffen, durch den Austausch mit Gleichgesinnten „auf Augenhöhe“ reden zu können.

Dabei ist Selbsthilfegruppe nicht gleich Selbsthilfegruppe, die Beurteilung obliegt jedem Teilnehmer  selbst.

Im gesamten Bundesgebiet gibt es rund 100.000 Selbsthilfegruppen, oft als Verein organisiert, aber auch als örtliche Gruppe ohne Rechtsform. In vielen Fällen sind die Selbsthilfegruppen Teil von regionalen oder bundesweiten Organisationen, Beratungstelefone, Broschüren kosten viel Geld und dies lässt sich meist nur mit Unterstützung größerer Verbände realisieren.

Selbsthilfegruppen werden von den unterschiedlichsten Menschen besucht. Jugendliche, Erwachsene, Frauen, Männer mit den unterschiedlichsten Berufen und der buntesten Herkunft.

Selbsthilfegruppen ergänzen in sinnvoller Weise Therapien, Nachsorge oder sie dienen einfach nur dem besseren Verständnis für das eigene Problem, die Probleme anderer und sie helfen Krankheitsbilder und Strukturen zu begreifen.

Dabei gibt es keine festen Regeln über die Abläufe innerhalb der Gruppen. Dies legen die meist ehrenamtlichen Gruppenleiter, in Abstimmung mit den Gruppenmitgliedern selbst fest. Die Themen sind individuell, es gibt praktische Tipps, gemeinsame Unternehmungen du einen regen Erfahrungsaustausch untereinander. In einigen Gruppen werden Veranstaltungen mit Fachleuten und Referenten aus Fachbereichen eingeladen, es finden Lesungen statt. In den Gruppen findet meist keine therapeutische oder medizinische Versorgung statt, aber die Teilnahme kann die therapeutische Wirkung und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Motivation und die gegenseitige Unterstützung kann die Lebensumstände verbessern, neue Wege ebnen und insgesamt für ein besseres Wohlbefinden sorgen.

Insbesondere in der Suchtbegleitung sind Besuche in einer Selbsthilfegruppe unerlässlich. Allerdings gilt hier ein wichtiger Grundsatz: Immer mehrere Gruppen testen und dann entscheiden: Welche Gruppe ist für mich geeignet. Die Gruppen sind meist offen und ehrlich, nehmen kein Blatt vor den Mund, nicht jeder Mensch verträgt den offenen Umgang im ersten Schritt. Mit Selbsthilfegruppen ist es wie mit einem Psychologen, einem Therapeuten oder, vereinfacht gesagt, wie bei einer Autoreparatur. Wir verstehen nichts davon, müssen dem Fachmann vertrauen und „uns fallen lassen.

Vertrauen ist der wichtigste Aspekt bei der Auswahl. Gruppen, die einen Neuankömmling nicht ernst nehmen, „ihn beim ersten Besuch unterbuttern“ oder nicht zu Wort kommen lassen, sollten gemieden werden. Nur ein vertrauensvoller Umgang, diskret und auf „Augenhöhe“ hilft dem Betroffenen. Ein Besuch in einer Selbsthilfegruppe ist kostenlos, man muss kein (förmliches) Mitglied werden, aber regelmäßige Besuche sind wichtig und erwünscht. Nur dann entsteht eine Gruppendynamik und es kommt zu Erfolgen. Ein wesentlicher Punkt ist die Vertraulichkeit. Lebensumstände, Probleme und weitere Informationen werden grundsätzlich nicht nach außen getragen.

Eine Auflistung der größten Organisationen und Vereine finden Sie hier:(Quelle -Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung):

Mehr Infos zum Thema – kostenlose Lesungen/Gespräche:

Buch@Burkhard-Thom.de

 

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Selbsthilfegruppe oder Facebook ?

Gefährlicher Selbstbetrug und kein Ersatz!

Insbesondere in den letzten Monaten wird das Thema Sucht in der Presse, im Fernsehen und auch im Internet immer häufiger thematisiert. Dabei geht es nicht nur um die große Zahl an Menschen, die an einer Sucht erkrankt sind, sondern mehr und mehr rücken auch die Menschen aus dem Umfeld in den Fokus der Betrachtungen, die sogenannten Co-Abhängigen. Es spielt keine Rolle von welcher Suchterkrankung gesprochen wird, beide Gruppen, die der Süchtigen und die der Co-Abhängigen benötigen Hilfe und Unterstützung. Durch die Veröffentlichungen, aber auch aus eigenem Antrieb, denken Menschen über ihr Suchtverhalten nach und suchen nach Unterstützung, Beratung und/oder Hilfe.

Selbstverständlich bieten die Kommunen, die kirchlichen Gemeinden und viele Selbsthilfegruppen die notwendige Unterstützung an, aber sehr oft gehen die Betroffenen den (vermeintlich) leichteren aber oft schweren Weg und suchen Unterstützung im Internet. Insbesondere die sozialen Netzwerke wir Facebook und Twitter werden häufig besucht, die Betroffenen suchen hier den schnellen Weg zur Hilfe.

Wie aber stellt sich diese Unterstützung dar? Kann ein Post in einem Forum auf Facebook und die Kontaktaufnahme in einer anonymen Umgebung hilfreich sein?

Sicherlich kann der Austausch von Betroffenen MIT Betroffenen eine Unterstützung sein, keinesfalls aber kann er ein Ersatz für eine reale Selbsthilfegruppe, den Besuch bei einem Therapeuten oder anderen Fachleuten sein. Allerdings sollte man sich die Gruppe, der man sich anschließt, genau durchleuchten und kritisch hinterfragen, was verspreche ich mir von dem Kontakt. In welcher Form werden meine Interessen durch die Administratoren geschützt und kann ich mich darauf verlassen das ich „eine Betreuung“ erhalte.

Das in den sozialen Netzwerken wohl kaum eine persönliche Betreuung vorhanden ist, leuchtet, schon allein durch die oft hohen Mitgliederzahlen, jedem ein. Weiterhin ist auch die Qualifikation der Administratoren in einigen Fällen nicht ausreichend, um ein Form mit einer derartigen Brisanz zu betreiben. Wohlgemerkt, man sollte FB & Co keinesfalls verteufeln, nur sensibilisiert sein, das eine gewaltige Gefahr von den Foren ausgeht.

In Deutschland gibt es 1,7 – 1,8 Millionen Alkoholiker, die Zahl der Co-Abhängigen liegt bei rund 8 Millionen. Ein weiterer Beitrag behandelt dieses Thema (l Klick auf´s Bild)

Um es an zwei Beispiel aus Foren für Alkoholkranke und Angehörige deutlich zu machen:

Ein soeben aus der Langzeittherapie entlassener Suchtpatient suchte sich Unterstützung in einem Forum, beschrieb seine Situation und bat um Informationen zu seinen nächsten Schritten. Bereits nach dem zweiten Kommentar folgten sinnfreie Äußerungen mit dem Wortlaut: „Wenn Du einen Rückfall hast, nicht schlimm, hatte auch schon welche“.

Eine Co-Abhängige suchte nach Unterstützung um aus ihrer Beziehung zu fliehen, die mit häuslicher Gewalt gegen die Frau und ihre Kinder gerichtet war. Ebenfalls nach dem zweiten Beitrag folgte ein Kommentar: „Bist wahrscheinlich selbst Schuld, hast Deinen Mann an die Flasche gebracht“.

In beiden Fällen verselbstständigten sich die Beiträge und aus den „Hilfeschreien“ wurden sinnfreie und äußerst gefährliche Beiträge. Die Administratoren griffen nicht ein, die Betroffenen blieben mit ihren Problemen allein. Das was als guter Post begann entwickelte sich in kurzer Zeit zu einer Ansammlung von (teilweise) sinnfreien und wenig schönen Kommentaren. Und hier liegt das Gefährliche. Gut gemeinte und gedachte Posts werden bereits nach der ersten/zweiten Antwort nicht mehr gelesen und der Rest stürzt sich NUR NOCH auf die dummen Kommentare.

Wohlgemerkt, es gibt in den sozialen Netzwerken eine ganze Reihe von sinnvollen Gruppen, ABER sie allein können NIE den Ersatz für den Besuch beim Facharzt, Therapeuten, einer Selbsthilfegruppe und eine Langzeittherapie bilden.

Der Suchtkranke und auch der Co-Abhängige kann und darf sich nicht darauf verlassen, dass allein die Kontaktaufnahme zu einer „vermeintlichen“ Selbsthilfegruppe im Internet ausreicht um sich von der Sucht entscheidend zu lösen. Hier sind reale Gruppen, Fachleute und der Austausch mit ebenfalls Betroffenen angeraten. In jedem Fall sind die Gespräche „von Aug zu Aug“ sinniger.So kann, beispielsweise für einen nassen Alkoholiker, der Kontakt nur in einer Alibifunktion für seinen Partner „sieh doch ich tue was“ gesehen werden. Bei der Auswahl „der richtigen Selbsthilfegruppe “ sollte man sich Zeit lassen. Der Betroffene muss sich „wohlfühlen“, in keinem Fall nach der ersten Gruppe aufgeben.

Eine andere Möglichkeit sind die Portale von Selbsthilfegruppen, die teilweise „betreute“ Foren und sehr oft auch „Live-Chats“ unterhalten und auch sonst jederzeit erreichbar sind. In den meisten Fällen arbeiten diese Foren mit erfahrenen Fachleuten und auch Psychologen Hand in Hand. In Lübeck etablierte sich zum Beispiel eine SHG „CLIC“ (Clean ist cool), die aber, wie bereits gesagt nur als ein Beispiel zu sehen ist.

Vorsicht dagegen zum Beispiel bei der Suche auf Google mit den Begriffen „Selbsthilfe und Chat“, hier findet man eine Selbsthilfe-Community mit Sitz in Oregon (USA) und die möchte in erster Linie Bares!

Wohlgemerkt, die Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken sollen nicht grundsätzlich „verteufelt“ werden, denn eine erste Hilfe für die Betroffenen ist besser als das sie mit IHREM Problem allein blieben. Allerdings sollten die Gruppen bemüht sein, einen Schutz für die Mitglieder zu gewährleisten, Unterstützung und Informationen bieten UND im besonderen Maße, sensibel mit den Betroffenen umgehen. Die ohnehin stark geschädigten „Seelen“ benötigen einen besonderen Schutz und Hilfe.

Informationen und Unterstützung finden Betroffene in ihren Gemeinden, Selbsthilfekontaktstellen, aber in jedem Fall bei ihrem Hausarzt.

Infos hier -als Beispiel für andere Städte in NRW und im Bundesgebiet

Als Beispiel erwähnenswert hier eine Initiative des Erftkreises, so eröffnet am 26.Januar 2017 eine Ausstellung zum Thema „Selbsthilfe“.

Einige wenige Infos sind hier aufgelistet:

In jeder größeren Stadt findet man Selbsthilfegruppen, in jedem Fall gibt aber auch die jeweilige Gemeinde Auskunft.Auch die jeweiligen Kirchen verfügen über Informationen.

Besser sich dort mit dem Problem outen, als im Internet bei völlig fremden Menschen, deren Identität in den meisten Fällen verschleiert ist und die oft mit den eigenen Problemen überfordert sind.

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Alkoholsucht und Co-Abhängigkeit

Kostenlose Lesungen und Gespräche

Alkoholnachweis auf Speisekarten

Gruppenstunden und Gesprächskreise von Selbsthilfegruppen gehören zu den wichtigsten Elementen zur Verhinderung von Rückfällen bei Suchterkrankungen. Nach dem Erscheinen des Buches „Alkohol – Die Gefahr lauert überall!“ im August letzten Jahres, hatte ich die Möglichkeit in Kliniken und bei Selbsthilfegruppen Lesungen und Gespräche durchzuführen.

Der Ratgeber richtet sich an das Umfeld der Betroffenen, an Menschen die mit Alkoholikern leben, hilft erste Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr zu erkennen und soll Hilfe geben, bei der Bewältigung dieser Anzeichen. Beginnend mit der eigenen Sucht und dem Entzug – das Leben danach. Wie verhalte ich mich im täglichen Leben – worauf muss ich achten, um trocken zu bleiben – Co – Alkoholismus, das Umfeld, die Familie, Freunde und Kollegen – Regeln für den Co-Alkoholiker und andere Betroffene.

Diese und andere Themen wurden in intensiven Gesprächen mit Betroffenen diskutiert, unter anderem in der Soteria Klinik in Leipzig oder in der Selbsthilfegruppe des Kreuzbundes in Bergheim. Die Resonanz war großartig und ich würde mich freuen auch in anderen Einrichtungen und Gruppen diese Thematik zu erörtern. Nicht mit dem erhobenen Zeigefinger oder „besserwisserisch“, sondern sachlich aus langjähriger Erfahrung.

Die Leitung des Kreuzbundes aus Bergheim im Gespräch

Dabei entstehen keinerlei Kosten, das Hauptziel ist die Unterstützung der Betroffenen.

Ein besonderes Thema ist für 2017 geplant. Auf Speisekarten in Restaurants finden wir heute Hinweise auf Zusatzstoffe (s.Foto), in fast allen Fällen aber keine Hinweise auf Alkohol oder entsprechende Zusatzstoffe.Dies ist Ziel von weiteren Aktionen im Frühjahr.So steht auch ein Termin mit der DEHOGA in Berlin an, hier sollen der Verband Einfluss auf eine Erfassung dieser Daten nehmen. Wichtig nicht nur für trockene Alkoholiker, sondern auch für Intolerante, Allergiker, gläubige Menschen und vor allem um Kinder zu schützen.

Einen Beitrag, genau zu dieser Thematik gab es im Dezember auch auf Radio Erft, einen Mitschnitt der Sendung finden Sie hier:

Mitschnitt des Interviews mit Martina Behrendt
Neu: Empfehlung durch Dr.Georg Kippels MdB – Mitglied der CDU-CSU Fraktion im Deutschen Bundestag

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Feierlicher Abschluss im Winterdorf

Weihnachtlicher Abend vor dem Medio

Zu einem feierlichen und besinnlichen Abend laden die Veranstalter des 1. Bergheimer  Weihnachtsdorfes am kommenden Freitag ein.  Ab 17.30 erklingt auf der festlichen Weihnachtsbühne ein buntes Programm mit Liedern des Bergheimer Künstlers „Der Hennes“.

Auf diese Weise soll noch einmal allen Mitwirkenden gedankt werden und die Veranstalter, rund um Natalie Rampold und Ihrer Familie geben noch einmal ihr Bestes zum Gelingen. Selbstverständlich sind alle Attraktionen auch an diesem Abend geöffnet und die große Feuerschale sorgt für angenehme Wärme.

extragroße Feuerstelle

Für das leibliche Wohl ist gesorgt und der leckere Winzer-Glühwein wird auch kurz vor dem Ende des Weihnachtsdorfes nicht ausgehen.

Leckerer Winzer-Glühwein unter der 17 Meter hohen Pyramide

In jedem Fall aber das letzte Mal(in diesem Jahr), das geröstete Maronen, leckere Crepes oder eine  frisch gegrillte Wurst in stilvoller Atmosphäre genossen werden können.Bleibt zu hoffen das auch der Abschlussabend so gut besucht wird, wie die Veranstaltungen der letzten vier Wochen.

Die Veranstalter haben aber bereits signalisiert, dass sie im kommenden Jahr wieder kommen wollen und auch die Bergheimer Geschäftswelt will sich dann beteiligen.

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Wer hat Angst vorm bösen Hund

Vorurteile und deren Abschaffung

Vorab ein Zitat aus Wikipedia: „Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfen, aber auch zu Kämpfen z. B. gegen Bullen gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnete ursprünglich keine bestimmte Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet.“

Das gleiche gilt natürlich auch für Schutzhunde, Suchhunde, Lawinenhunde, Spürhunde oder Jagdhunde. Nur, bei den zuletzt genannten Hunden käme kein Mensch auf die Idee eine bestimmte Rasseeigenschaft zur Grundlage von Verboten oder Gesetzen zu machen.

Nur beim sogenannten Kampfhund denken die meisten Menschen direkt an zähnefletschende Bestien mit „irrem“ Blick. Aber käme jemand auf die Idee diesen hier abgebildeten Bassetrüden als „Gemeingefährlich“ einzustufen?

Der liebevollste Hund der Welt

Oder den im Titel abgelichteten Vollpfosten als liebevolles Haustier?

Besonders gefährlich sind die beiden hier abgebildeten „Kampf(schmuse)maschinen“:

Kampfschmuser Essi und Hermann

Seit einiger Zeit beobachte ich im Internet Beiträge zu diesem Thema und ich bin immer wieder erschreckt über die Vorurteile, die ich nicht nur dort, sondern auch im persönlichen Umgang mit Hundehaltern auf unseren Gassirunden mache. In den meisten Fällen sind es nicht die Hunde, die über ein potentiell aggressives Verhalten verfügen, sondern die Halter selbst. Bei den sogenannten Kampfhunde handelt es sich oft um friedliche und verschmuste Hunde, während ich oft erlebe, dass als ungefährlich eingestufte Hunde oft, durch die falsche Behandlung und Erziehung ihrer Herrchen, unberechenbar werden.

Eine bestandene Wesensprüfung würde wahrscheinlich mehr bringen als eine Klassifizierung und höhere Steuern. Lange galt der Stafford als typischer Zuhälterhund, dem eine höhere Steuer auch keine Probleme bereiten würde.

Einen anderen und sympathischeren Eindruck macht eine Forderung aus Niedersachsen. Jessica Rösler von IG gegen Rasselisten e.V sagt:

„Von meinem Verein IG Gegen Rasselisten e.V gegen die Kampfhundesteuern in Niedersachsen…wir wollen erreichen, dass das Gesetz geändert wird und den Gemeinden wie in Schleswig-Holstein die Rechtsgrundlage zur Erhebung von willkürlich hohen Hundesteuern für bestimmte Rassen entzogen wird.“

Mehr und ausführlichere Informationen und eine entsprechend vorbereitete Petition finden Sie hier:

www.gegenrasselisten.de

Ein spannendes Thema, das die Gemüter erhitzt, aber gut beschrieben mit vielen interessanten Informationen.

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Nur 3 Tage – Weihnachtsverlosung

Autoren und Tasso verlosen Bücher

„Best of ISSN‘ RÜDE“ – Buchverlosung für Hundefreunde

Insgesamt 19 Autoren, unter anderem Christiane Lövenich und Burkhard Thom aus Bergheim, stellen Ihr Honorar für einen guten Zweck zur Verfügung. Zur Veröffentlichung der Kurzgeschichten verlost Tasso 3 Exemplare des Buches „Best of Issn´Rüde …und andere Geschichten. Laufzeit der Bewerbung bis Mittwoch. Auslosung am Donnerstag, Versand vor dem Wochenende, somit kann das Buch noch gut als Weihnachtsgeschenk eingeplant werden.

25 Kurzgeschichten als Zeitvertreib, Pausenfüller oder einfach mal für „Zwischendurch“.

Eine bunte Sammlung von Geschichten, Anekdoten und Erlebnissen, die Spaß, Freude und Unterhaltung bieten soll, verfasst von 19 Autoren, die sich in den Dienst der guten Sache stellten.

Das Spektrum der Ereignisse und Erfahrungen mit den Vierbeinern reicht von den tieftraurigen Kulleraugen über spannende Erlebnisse mit unseren treuen Freunden, bis hin zu absoluten Lacherfolgen, die aus einer Comedy stammen könnten.

Ein lesenswertes Buch für jung und alt, auch als Vorlesebuch von Oma und Opa für die Enkel geeignet.

Zur Verlosung von Tasso – klick aufs Bild:

Tasso -Die Verlosung !!

Mensch und Tier zusammen bringen, das ist das Ziel von TASSO e.V.

Seit über 30 Jahren leistet die Registrierung bei TASSO und die kostenlose Rückvermittlung von vermissten Tieren einen großen Beitrag im Tierschutz. 60.500 Mal im Jahr oder anders gesagt: alle 10 Minuten wird dank TASSO ein Tier mit seinem Halter wieder glücklich vereint.

Dieses Engagement unterstützen Sie mit der Bestellung unseres Buches.

Sollten Sie kein Glück haben -hier können Sie das Buch bestellen:

Amazon    aaavaa-Verlag

 

Feierliche Eröffnung mit viel Prominenz

Das erste Bergheimer Weihnachtsdorf feiert Eröffnung

Emsiges Treiben zwischen den Holzhäusern, eifrige Handwerker, die Hand anlegen an die letzten Aufbauten und Reinigungskräfte, die den letzten Staub aus den Ecken fegen.Noch ist es nicht so weit und immer noch wird gewerkelt, geschraubt und gebohrt. Den Mittelpunkt des Dorfes bildet die 17 Meter hohe Pyramide.

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Aber am Donnerstag um 11.00 Uhr wurde das erste Bergheimer Weihnachtsdorf eröffnet. Mit dabei viel Prominenz,unter anderem auch der SPD MdL Guido van den Berg und viele Künstler aus dem Erftkreis.

mit dabei der MdL Guido van den Berg, auch er liess sich die Eröfnnung nicht entgehen
mit dabei der MdL Guido van den Berg, auch er ließ sich die Eröffnung nicht entgehen

Ausgewählte Spezialitäten, leckerer Winzerglühwein, Süßes und Herzhaftes warten auf die ersten Besucher. Die gesamte Fläche vor dem Bergheimer Medio ist stimmungsvoll dekoriert und die Aussteller warten auf die ersten Kunden.

Ein besonderes Hightlight- die große Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren.

Die Weinachtskrippe vor dem Medio
Die Weihnachtskrippe vor dem Medio

Jeden Tag, vom 1. bis zum 24.Dezember ist das Dorf geöffnet und zwar von 11.00  bis 20.00 Uhr. Wie bereits berichtet finden auf der Weihnachtsbühne fast täglich die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, die Eisstockbahn ist immer geöffnet und die Verzehrstände laden zu leckeren Speisen ein. Einen besonderen Clou haben sich die Veranstalter mit den Weihnachtsbäumen aus der Dekoration einfallen lassen.

Schon heute können sich Interessierte ein Bäumchen reservieren lassen und am 24.Dezember „für kleines Geld“ ins eigene Wohnzimmer stellen.

Ein paar Schnappschüsse vermitteln einen ersten Eindruck:

Liebenswerte Kurzgeschichten für Jung und Alt

 Best of „Issn´Rüde“…und andere Geschichten

 Raus aus dem stressigen Alltag …

… und Eintauchen in die bunte und aufregende Welt unserer vierbeinigen Lebenspartner.

Was kommt dabei raus, wenn sich 19 Autoren und Hundebesitzern zusammensetzen und beschließen gemeinsam etwas für den Tierschutz zu tun? Eine der beliebtesten Rubriken eines erfolgreichen Hundemagazins im Internet, sind Hundegeschichten und Hundekolumnen .

Die „Best of“ und eigens geschriebene Storys von Gastautoren führen uns in eine unterhaltsame Welt von Hund und Besitzer. Vom manchmal nervigen Jack Russel, über jagdbegeisterte Dackel und schwimmfreudige Retriever erleben Sie das Leben vieler unserer vierbeinige Lebenspartner aus der Sicht von Herrchen, Frauchen, aber auch aus der Sicht der manchmal genervten Fellnasen.

Heiter, besinnlich und immer wieder liebenswert geht die Reise quer durch das tägliche Leben.Schon nach den ersten Kapiteln wird der interessierte Leser sich selbst, seinen Hund,Tricks über die Erziehung oder Erlebnisse mit anderen Hunden wiederfinden.

Hierbei reichen die Erlebnisse vom ersten Besuch im Welpenzwinger hin bis zum ersten Tierarztbesuch und von den verschiedenen Gassigängen bis hin zum Gang über die Regenbogenbrücke.Diese Sammlung von Geschichten, Anekdoten und Erlebnissen spiegelt die Seele der Besitzer wieder.

Sie wurden von Herzen und voller Spontanität geschrieben. Nicht immer in literarischer Reinheit, aber mit der vollen Kraft der Überzeugung und großer Freude.

Egal ob Sie den Band selbst lesen oder zum Vorlesen für Kinder und Enkel nutzen, Spaß und Freude ist garantiert.Erhältlich ist das Buch dort, wo es gute Bücher gibt, also im traditionellen Fachhandel, aber auch im Internet, bei Amazon oder direkt beim Verlag.
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Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das Dich mehr liebt, als sich selbst.

(Josh Billings 1818 – 1885)

Alle Beteiligten stellen sich in den Dienst des guten Zweckes und spenden den Reinerlös für einen wohltätigen Zweck.

Bei den Fotos handelt es sich um einen Teil der Protagonisten:

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Besuch am späten Nachmittag

Aufregung im Garten an der Erftallee

Mittwochnachmittag an der Erftallee. Im Garten des Mehrfamilienhauses laute Geräusche. Die Katze im Haus wird unruhig und versucht nach draußen zu kommen. Gott sei Dank ist die Katzenklappe verschossen und der Stubentiger kann nur durch die Terassentür schauen.

Ein Blick nach draußen zeigt dem Wohnungsinhaber, ein junger Mäusebussard hat sich verflogen und kommt nicht mehr aus der Gartenanlage. Er versucht es mehrere Male, landet aber immer wieder in den Sträuchern und im Zaun. Die Anwohner sind betroffen und alarmieren die Nothilfe für Tiere.

Keiner der Anwohner weiß wie man einen jungen Bussard behandeln muss. Eine Stunde später, die Damen der Nothilfe kommen und befreien den armen Kerl aus seiner unübersichtlichen Lage. Er wehrt sich nicht, er ist völlig entkräftet von seinen eigenen Versuchen und ergibt sich in sein Schicksal.

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Schachmatt und völlig erledigt, der Kleine ergibt sich in sein Schicksal

In der Auffangstation wird er zunächst mit einer kräftigenden Infusion versorgt und anschließend wieder „entlassen.

Ein aufregender Nachmittag geht zu Ende, für den kleinen Bussard und die Anwohner.

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Neugierig lugt der Kleine ins Wohnzimmer,Gott sei Dank kann die Katze nicht raus

Weihnachtsdorf in Bergheim

Räuchermännchen und Tannenduft

Ein besonderes Highlight erwartet Bergheim ab dem 1. Dezember auf der gesamten Fläche vor dem Medio. Ein weihnachtliches Holzdorf, als Mittelpunkt eine rund 17 Meter hohe, sich drehende, Holzpyramide verleiht der Kreisstadt das Flair von Erzgebirg´scher Holzkunst.

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17 Meter hoch und lebensechte Figuren

Neben zahlreichen Getränke und Speiseangeboten werden Kunstgewerbe, weihnachtliche Dekoartikel und Kerzen angeboten. Zu weihnachtlicher Musik verwandelt sich in ein märchenhaftes Zauberdorf mit Marktständen und zahlreichen Angeboten. Zu den Attraktionen gehören auch eine lebensgroße Krippe und einer großer Glühweinstand.

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Die Figuren der Krippe in Lebensgröße

Auch ein bunt gemischtes Unterhaltungsprogramm ist für den gesamten Dezember vorgesehen. So wird am Samstag den 3.Dezember zu den Klängen der Bigband des Erft Gymnasiums ein großer Weihnachtsbaum geschmückt, das Historienspiel Jan van Werth wird aufgeführt und der Nikolaus kommt für die Kinder.  Ebenfalls fest steht auch die große Aprés Ski – Party am 10. Dezember, viele andere Veranstaltungen folgen noch.

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Mittelpunkt der Veranstaltung ist natürlich eine große Eisstockbahn, die sicherlich an allen Tagen Jung und Alt anziehen wird.

Endlich mal Leben in der Innenstadt, bleibt zu hoffen dass die Bergheimer dieses attraktive Angebot fleißig nutzen.

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Der Aufbau erfolgt ab dem 15.November

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