Spielwitz und Lebendsfreude

Stunksitzung unplugged im Medio

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UNPLUGGED

Unterhaltung für alle Generationen

Sie nennen sich das dreckige Dutzend und gehören zum besten was der Kölner (Anti) Karneval zu bieten hat. 12 aktive und ehemalige Mitglieder der Stunksitzung zeigten in Bergheim ein ungeheuer attraktives Programm. Vor einem sehr gemischten Publikum, bestehend aus allen Altersklassen zeigte die Truppe um Biggi Wanniger einen Querschnitt aus 25 Jahren Stunksitzung. Insbesondere die Präsidentin legte dabei immer wieder ihren Finger in die offenen Wunden der Tagespolitik. Ob „Flüchtlingswahn“, AfD oder die aktuelle Situation der SPD in diesen Tagen,jeder bekam „sein Fett weg“. Auf der offiziellen Website bezeichnen die Protagonisten es so:

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12  Mitglieder der legendären Stunksitzung sind das DRECKIGE   DUTZEND.
Sie sind das größte Kabarett-Ensemble der Republik.
Sie haben nichts gelernt und können alles, außer mal die Klappe halten.
Sie ersparen dem Publikum nichts: schmutziges Kabarett, rheinischer Frohsinn der dreckigen Art,
begnadigte Körper, sentimentaler Mist, sinnlose Wortkaskaden.

Die Livemusik kommt von Josef Piek und Christoph Stupp und reicht von
heimatbesoffenem Punk bis zu grenzdebilen Politsongs.
Sie kennen keine Verwandten. Sie sind 3 Stunden lang das dreckelije Dutzend bis der Saal nicht mehr kann.
Moderation: Biggio Wanniger

Das Bergheimer Medio erlebte, nach 2015 die zweite große Veranstaltung, mit viel Musik und jeder Menge Spaß.Das Publikum feierte den Auftritt mit „Standing Ovations“ und der Abschlußsong (geht uns am Arsch vorbei) musste mehrfach wiederholt werden.Es galt letztlich die Devise: Hoffentlich kommen die Stunker im kommenden Jahr wieder. In der aktuellen Programmübersicht des Medios ist diese Veranstaltung nicht vorgesehen, vielleicht erhören die Verantwortlichen die Bitte des Publikums.

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Die Liebe für´s Leben

Rotkehlchen zweiter Teil

Vor einigen Wochen veröffentlichte ich an gleicher Stelle die Geschichte „Wenn neues (Vogel-) Leben entsteht“, die Beobachtungen einer jungen Rotkehlchenmama, die ihre Jungen liebevoll versorgte. Von der Eiablage bis zum Ausflug konnte ich die „junge Brut“ beobachten und fotografieren. Auf diese Weise wurde, ganz offensichtlich, Vertrauen aufgebaut und die kleine Vogelmama hat mich nicht vergessen.

Jeden Morgen, beim ersten Gassigang mit unserem Hund, verfolgt mich der kleine Vogel und begrüß mich mit fröhlichen Gezwitscher.

Meine Frau glaubte mir zunächst nicht, sie dachte eher an einen Zufall und an unterschiedliche Vögel.

Aber jeden Morgen schauen mich die kleinen Knopfaugen fragend an, das Rotkehlchen begleitet mich ein Stück meines Weges. Ich erkenne die kleine Mama sofort, denn die kleine Dame singt ihr melodisches Lied und das Federkleid ist kaum verwechselbar.

Meine Nähe erschreckt den kleinen Vogel nicht, vielmehr umschwirrt er meinen Weg und setzt sich auf kleine Äste in meiner Nähe.

Ich glaube daran, der kleine Vogel mag mich!

Lassen Sie mir den Glauben, denn jeden Morgen erfreut er mein Herz!

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Ist eine Vorbereitung auf den „Idiotentest“ (MPU) sinnvoll?

Was bringt uns eine gute Vorbereitung?

Du hast Deinen Führerschein verloren weil Du besoffen Auto gefahren bist?

Der Lappen ist weg weil Du notorisch zu schnell fährst?

Du hattest Drogen im Körper als die Polizei Dich anhielt?

Diese oder ähnliche Fragen finden wir im Internet wenn wir googlen oder nach Erfahrungsberichten für eine MPU  suchen. Klar ist, wenn man heute 8 Punkte auf seinem Konto in Flensburg angesammelt hat, nimmt sich der Führerschein eine Auszeit und man wird „verdonnert“ ein Fahreignungsseminar, wie die MPU auch genannt wird, zu besuchen. Was das im Klartext bedeutet möchte ich aus eigener Erfahrung darstellen und zwar ohne materielle Hintergründe, einfach mal aus der eigenen Erfahrung heraus.

Es ist schon ein wenig her, aber Thema, Ablauf und Hintergründe sind nicht nur aktuell, sondern wichtiger denn je.

Mein Fall in Kurzform: Ich war ein notorischer Schnellfahrer, ein Richter bezeichnete mich mal als „Verkehrsraudi“. Bei einer Fahrleistung von rund 100.000 KM im Jahr, war ich meist zu schnell unterwegs, meine „Spitzenleistung“ war: 3 x an der gleichen Stelle, einer festen Radarfalle, zu schnell. Es gab Menschen die mich als Idioten bezeichneten, als unverbesserlich oder aber als dümmsten Autofahrer von NRW. Der letzten Meinung schließe ich mich vorbehaltslos an.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich erhielt ein Fahrverbot von 7 Monaten, eine Geldbuße und ich „durfte“ zum Idiotentest. „Große Fresse“ die ich habe, das schaffe ich, muss doch einfach sein. Dem Prüfer erzähle ich etwas, der wird Augen machen.

Gott sei Dank, an dieser Stelle bedanke ich mich bei meinem lieben Kollegen Werner H., der mich täglich bekniete doch vorher einen Vorbereitungskurs zu machen und schließlich ließ ich mich breitschlagen. Ich will hier auf die Details der Vorbereitung nicht näher eingehen, aber das Innerste wurde nach außen gedreht und Sitzung für Sitzung wurde mir klarer, warum ich so viel Geld für Strafmandate „versenkt“ hatte. Die Einsicht in mein Handeln und mein Verhalten wurde mir, an Hand von existierenden Beispielen deutlich gemacht.

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MPU Coaching und Suchtberatung

 

Ich habe hier zwei typische Beispiele aus der Praxis von Charlotte Dargel-Carthaus, eine Fachfrau aus dem Bereich Coaching und Suchtberatung beigefügt.

Zum einen handelt es sich um ein typisches Telefonat mit einem Aspiranten für die Vorbereitung zur MPU und zum anderen um einen Brief an einen unbelehrbaren Teilnehmer an einer der Schulungsmaßnahmen. Beide Dokumente zeigen auf humorvolle Art, wie sehr die Einsicht mit dem Bestehen einer solchen Maßnahme verbunden sind.

Um es klar und deutlich zu sagen, ohne die Vorbereitung durch einen MPU – Coach und die Beratung durch einen geschulten Psychologen hätte ich weder den Führerschein wieder bekommen, noch hätte ich mein Verhalten geändert. Gerade die Veränderung des Verhaltens ist ein wesentlicher Baustein um sein Leben wieder neu zu ordnen.

In meinem Fall handelte es sich „nur“ um ein „einfaches“ Verkehrsdelikt, viel diffiziler sind Maßnahmen bei „Führerscheinentzug wegen Alkoholgenusses“. Nach eigenen Erfahrungen mit einer Drogen- und Alkoholproblematik halte ich persönlich Frau Dargel – Carthaus für eine „der“ Adressen.

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Charlotte Dargel – Carthaus

Eine telefonische Vorab-Beratung hilft den Betroffenen einzuschätzen ob eine Sympathie zum Schulenden aufgebaut werden kann. Aber auch eine Online – Beratung ist möglich. In meinem Fall kam der Coach aus einer Entfernung von rund 100 KM zu mir nach Hause. War ich auch am Anfang skeptisch, letztlich musste ich feststellen, OHNE Coach wäre ich nicht nur durch die MPU „gerasselt“, ich denke der „Lappen“ wäre in weite Ferne gerückt.

 

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Mit dem „Hundeprofi unterwegs“ in Schloss Paffendorf

Martin Rütter in der Nachbarschaft

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Der Beagle gilt als besonders familienfreundlich.Seine guten Charaktereigenschaften und sein Sanftmut haben dazu geführt das er zum beliebtesten Laborhund wurde.

Schon häufiger haben wir die Vorzüge der Parkanlage rund um Schloß Paffendorf in verschiedenen Beiträgen erwähnt. Neben den beschaulichen Rundwegen, dem üppigen, teilweise gigantischen Baumbestand, laden auch die idyllisch gelegenen Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein.

In den letzten Tagen konnte man einen Blick über die Schulter von Deutschlands Hundetrainer Nr.1, Martin Rütter wagen. Für seinen Dreh „Der Hundeprofi unterwegs“ hatte seine Produktionsfirma einige Hundebesitzer in das weitläufige Areal eingeladen.

Hunderassen und ihre spezifischen Eigenschaften nahm der Hundefachmann, Komiker und Buchautor vor der Kamera in Augenschein und plauderte kurzweilig  in die Linse. In den kurzen Gesprächen mit Frauchen oder Herrchen zeigte er auch seine komödiantische Seite und bewies einmal mehr dass er mit Recht zu den beliebtesten Fernsehgrößen gehört.

Verwundert rieben sich einige ältere Spaziergänger die Augen, denn der Dreh war nicht angekündigt, der Park nicht gesperrt und so spazierten immer wieder Besucher der Parkanlagen ins Bild.

Bei wunderschönem Sonnenwetter tobten 5 junge Beagle, ein stattlicher Husky, ein grau gewordener Basset und 5 weitere Hunde über die Wiesen. Das sympathische Team der Produktionsfirma versorgte alle Beteiligten mit Getränken, Obst und die Vierbeiner mit Leckerlis. Das Verhalten der Hunde, ihren Gehorsam und eine Zeitlupenaufnahme beim „Laufen zu Frauchen“ wurde mit einer Spezialkamera „eingefangen“. Beim alten Basset konnte man darauf verzichten, denn der läuft von Natur aus in „Slow Motion“.

Nach gut zwei Stunden war der Dreh vorbei und das Hundegebell war wieder verschwunden.

Die Besucher des Parks und natürlich die Beteiligten hatten eine Menge Spaß und Martin Rütter versprach weitere Aufnahmen im Schlosspark.

 

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Alkohol – Die Gefahr lauert überall!

Die neue Aktion

Zusammen mit dem Initiator und Inhaber der Internetseite „alk-info.com“, dem  Journalisten und Chefredakteur Harald Frohnwieser aus Österreich, wollen wir eine auf Österreich und Deutschland übergreifende Aktion starten.

Eines der großen Probleme beim Alkoholismus ist die Rückfallgefahr und die permanente „Bedrohung im täglichen Leben. So werden in unseren Restaurants auf der Speisekarte alle nur erdenklichen Zutaten deklariert, nicht aber der Alkohol oder alkoholische Bestandteile.

Dabei spielt es nun keine Rolle mehr, ob wir hier über Kinder, Jugendliche oder Menschen reden, die aus religiösen Gründen auf Alkohol verzichten müssen oder sollten.

Ein trockener Alkoholiker, der sich in seiner Firma nicht geoutet hat und mit seinem Chef zum Essen geht, ist gezwungen entweder sich zu outen oder die Gefahr eines Rückfalles in Kauf zu nehmen.

Ein weiterer Punkt sind die ewigen Verführer in Tankstellen und Trinkhallen. Kleine handflächengroße Schnapsflaschen, die aus unserer Sicht ausschließlich für Alkoholiker angeboten werden. Wer sonst kauft an Tankstellen diese kleinen, leicht zu versteckenden Flaschen mit hochprozentigem Alkohol? Sicher nicht der Veranstalter einer Party, denn die kleinen Verführer sind extrem teuer und nur für die „Alkis“ produziert.

Ein großer Verfechter für ein Verbot dieser „Flachmänner“ ist unter anderem Bernd Thränhardt der selbst „dem Alkohol entronnen ist“ und sich einen Namen als Buchautor, Journalist und privater Suchtberater gemacht hat. Er beteiligt sich ebenfalls an unserer Aktion, für die wir jetzt noch weitere Promis, Politiker und andere Interessierte suchen.

Ziel soll es sein, eine möglichst breite Öffentlichkeit für diese Thematik zu erreichen, die Industrie zu sensibilisieren und „möglichst viel Staub aufzuwirbeln“.

Wir suchen Mitstreiter, möglichst aus dem prominenten und politischen Bereich, ein Bezug zum Alkoholismus wäre hilfreich und authentisch.

Wir sind dankbar für jede Information, jeden Tipp und jeden Kontakt, der uns weiter bringt.Bitte unbedingt hier melden oder einfach per Mail an Buch@Burkhard-Thom.de

Nachfolgend jetzt weitere Infos zum Thema Buch:

Ratgeber und Sachbuch

zum Thema Co-Alkoholismus

Hilfe für Familien,Verwandte,

Freunde und Kollegen

In den vergangenen Jahren sind viele Bücher zum Thema Alkohol erschienen.Dabei handelt es sich aber meist um die Lebenserfahrungen von Menschen, die ihre eigene Lebensgeschichte zu Papier bringen und somit ihre „Trinkerkarriere“ verarbeiten.

Dieses Buch ist anders!

(Bestellung aaVaa – Verlag direkt)

Erstmalig beschäftigt sich ein Autor mit dem Umfeld des Trinkenden und versucht aus seiner Erfahrung heraus, eine Hilfestellung zu leisten. Natürlich komme auch ich nicht ohne die eigene Lebensgeschichte aus, denn der Einstieg und der Entzug gehören zur  Biografie und erlauben einen Einblick in den Verlauf der Krankheit. Der wesentliche Teil des Buches beginnt aber NACH dem Entzug und beschäftigt sich mit der Vermeidung von Rückfällen.

Ratschläge, Tipps, Warnungen und Verhaltensregeln aus der Sicht eines „trockenen Alkoholikers. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit sachlichen Tipps um die Gefahren zu erkennen. Dabei wurde ich unterstützt von 25 Lebensmittelkonzernen (Nestle, Unilever,Kühne, Coppenrath & Wiese, Ehrmann oder Lambertz) um nur einige zu nennen.

Lebensmittelkonzerne und Sterneküche

Ein weiterer Bestandteil sind  33 Rezepte aus der Sterneküche, die traditionell mit Alkohol produziert werden, in diesem Fall aber durch Ersatz ohne Reue produziert und genossen werden können.

Das Thema Alkoholismus wird in den meisten Familien „totgeschwiegen“, aber über 3 Millionen Menschen sind davon betroffen, die Zahl der Co-Alkoholiker ist deutlich höher. Darum versuche ich mit diesem Buch den Kampf gegen die Sucht zu unterstützen.

Ein Familienmitglied, Freunde, Bekannte oder Kollegen trinken zu viel. Abhängigkeit droht? Wie verhalte ich mich? Ist es schon kritisch? Spreche ich die Person an?

Wie erkenne und vermeide ich das Rückfallrisiko?

Dieser Beitrag darf kopiert werden, auf Facebook geteilt werden und es darf darüber gesprochen werden. Als Autor bin ich für die Betroffenen erreichbar, die Mailadresse lautet: Buch@Burkhard-Thom.de

Jede andere Idee zur Verbreitung des Themas und des Buches greife ich gerne auf.

Bücher mit autobiographischen Lebensbeschreibungen gibt es,wie gesagt,  viele am Markt. Dieses Buch richtet sich an das Umfeld der Betroffenen, an Menschen die mit Alkoholikern leben, hilft erste Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr zu erkennen und soll ein wenig Hilfe geben, bei der Bewältigung dieser Anzeichen und vor allem zur Vermeidung von Rückfällen.

Ob in den  „Quengelzonen“ im Supermarkt, an der Kasse in der Tankstelle, auf der Speisekarte im Nobel – Restaurant, überall versteckt sich der „Feind“ Alkohol.

Du glaubst Du bist stark? Der Alkohol ist in jedem Fall stärker.

Plakat mit Text
Bestellmöglichkeiten .Klick auf die Bildunterschrift

Wie bei Alan Carr – keine Garantie, aber:

„Ich kann keine Garantie übernehmen, dass der Inhalt des Buches aus der Sucht führt, aber wenn es gelingt, einigen wenigen die Rückkehr in ein normales Leben zu ermöglichen, dann hat sich der Aufwand gelohnt“.

Die große Resonanz auf Facebook, im Internet und der Presse zeigt die Brisanz des Themas:

WAZ-Langenberger Zeitung 4.August 2016
WAZ-Langenberger Zeitung 4.August 2016

WAZ – PDF Ansicht

WAZ 2
WAZ Buchtipp
Foto Interview Senioren
Das erste Interview in Senioren-Online

 

alk-info
ALK-INFO Beratung und mehr-führend in Österreich

Rezension Harald Frohnwieser (hier klicken)

BM-TV veröffentlicht eine fundierte Rezension
BM-TV veröffentlicht eine fundierte Rezension
Endstation1
Endstation Sucht (Blog) und „Alkohol-Nein,danke!“ (Facebook)

Wunderschöne (Fast)Rezension auf Facebook:

Sehr geehrter Herr Thom, 
Ihr Buch enthält viele Parallelen aus meiner „Saufzeit“. Bei der Lektüre wurde mir wieder besonders deutlich, wie viele Menschen ich mit meinem unmöglichen Verhalten beleidigt, enttäuscht und manipuliert habe. Es gibt viele, bei denen ich mich gerne entschuldigen würde. Viele Kontakte sind jedoch unauffindbar, leben nicht mehr oder wollen mit mir nichts zu tun haben. Ich stimme mit Ihnen überein, dass man als trockener Alkoholiker stolz auf seine Leistung sein und sich nicht verstecken sollte. Bisher bin ich immer offen mit dem Thema umgegangen und habe fast überall Akzeptanz und Anerkennung erhalten. Seit 13 Jahren bin ich nunmehr Alkohol- und Drogenfrei. Die strikte Vermeidung von geringen Mengen Alkohol in Nahrungsmitteln habe ich bisher nicht praktiziert und hatte deshalb noch keine Probleme. Kleinste Menge triggern bei mir nicht, vermutlich, weil ich dadurch keine Wirkung verspüre. Jeder (Alkoholiker) tickt halt anders. Dieser ausführliche Teil Ihres Buches enthält aber wertvolles Material für meine Arbeit als Suchtberaterin und MPU-Beraterin. Ein Großteil meiner Klienten bekam die Fahreignung wegen des Alkohols aberkannt und ist nun in der Situation, eine möglichst realistische Einschätzung seines Konsums vorzunehmen. Oft kommt hierbei zumindest ein starker Missbrauch, wenn nicht sogar eine Alkoholabhängigkeit zum Vorschein. Die Schilderung Ihres kalten Entzuges ist wirklich sehr krass und ich hoffe, dass Ihre Leser davon abgehalten werden, es auf diese Weise zu probieren. Sie können wirklich froh sein, dass Sie diese Tortur überlebt haben. Ich habe damals die Teufel-Beelzebub-Methode gewählt und mit Hilfe von Amphetaminen selbst entzogen. Zum Glück hatte ich bis auf Wadenkrämpfe keine schlimmen Entzugssymptome. Auch diese Methode gehört in die Kategorie: „Bitte nicht nachmachen!“

Senioren wollen und sollen mithalten

Älter werden mit dem Internet

Als sich 2012 das Kuratorium Deutsche Altershilfe entschloss ein Projekt auf die Beine zu stellen, das sich mit dem Internet für ältere Menschen beschäftigte, stand der Erfolg noch in den Sternen.

Für unsere Kinder und Enkel gehört die Nutzung der elektronischen Medien zum täglichen Leben. Das ältere Menschen das Internet für eigene Interessen nutzen möchten ist selbstverständlich und so war es nur eine Frage der Zeit, wann sich auch Bergheimer für dieses Projekt engagieren.

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Im 2013 war es dann soweit. Als „Fachforum Seniorenarbeit“ wurde das Online-Projekt von der Fachstelle „Älterwerden in Bergheim“ zum Leben erweckt.

Jetzt nach drei Jahren erfreut sich das Forum „Senioren Online“ besonderer Beliebtheit. Aus den anfänglich zwei Personen zu Beginn, beteiligen sich inzwischen 5 Personen an dem erfolgreichen Online-Team.

Inzwischen gehören Akteure aus der Seniorarbeit, Institute, Firmen und Bürgerinnen und Bürgern zu den „Usern“ der Internetseite und den angegliederten sozialen Medien.

Stolz berichtet der Koordinator und Entwickler des Portals, Hans-Jürgen Knabben von einer ansteigenden Akzeptanz des Treffpunktes und steigenden Klicks auf den entsprechenden Seiten.

Das Online-Team 2015 (v.r.)Hartmut Fritz,Andrea Floß,Inge Hoek,Christa Commer und Hans -Jürgen Knabben
Das Online-Team 2015 (v.r.)Hartmut Fritz,Andrea Floß,Inge Hoek,Christa Commer und Hans -Jürgen Knabben

Auf der Homepage steht:

Das Bergheimer Seniorenportal ist ein Teil der Lokalen Online-Gemeinschaften älterer Menschen des Forums Seniorenarbeit NRW mit Unterstützung vom Kuratorium Deutsche Altershilfe sowie vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW. Das Projekt fördert die aktive Teilhabe von Älteren an der digitalen Gesellschaft.

Oder weniger bürokratisch: Oma und Opa geh´n online.

Inzwischen hat sich die Seite zu einer wahren Fundgrube für Informationen entwickelt, die nicht nur die ältere Generation interessieren. Daten, Fakten, vor allem aber auch Termine über besondere Ereignisse in Bergheim und dem Erftkreis. Dabei reicht das Spektrum der Beiträge, von Reiseberichten, über lokale und aktuelle Themen bis hin zu Informationen zu Gesundheit und Hilfsmöglichkeiten im täglichen Alltag.

Und: Senioren-Online wächst weiter und sucht immer noch ehrenamtliche Akteure, die sich mit Artikeln, Bildern und Informationen beteiligen.

Einfach mal vorbei schauen und sich eine halbe Stunde Zeit nehmen.Das reicht zwar nicht um alles zu lesen, aber für einen groben Überblick.

Hier sind die wichtigsten Links:

Zur Startseite von Senioren-Online
Zur Startseite von Senioren-Online

Senioren-Online bei Facebook

Mail: Senioren-Online@gmx.de

Naherholung – wirklich sehr nah!

Ein kleines Paradies am Rande der Erft

Natur pur für Jung und Alt

Nicht einmal drei Jahre ist her, das der Erftverband den Umbau des Erftflutkanals abgeschlossen hat und der Erft ein neues, naturnahes Bett gegeben hat. In diser Zeit hat sich entlang des neuen Bettes und des weiteres Verlaufes ein wahres Kleinod an Naherholungsstätte entwickelt.

„Das Erftauenland ist für alle Menschen. Bachläufe,Fuß- und Radwege.Spiel- und Aufenthaltsräume“ beschreibt ein Hinweisschild am Anfang des Gebietes die einzelnen Orte. Alle Altersklassen kommen hier auf ihre Kosten.Ob Kleinkinder, die sich mit den Wasserspielgeräten  vergnügen, oder der altersgerechte Parcours am Beginn des Gebietes,das Naherholungsziel am Rande der Kreisstadt bietet für jeden Geschmack etwas.

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Ideal auch für unsere Vierbeiner

Auch für Hundebesitzer ein wunderschöner Spaziergang. Hunde lieben das Bad in der Erft. Aber bitte: Kotbeutel nicht vergessen.Kacke auf dem Gehweg trübt das Miteinander !

 

Karte zur besseren Orientierung
Karte zur besseren Orientierung
1.Genrationenparcours
1.Genrationenparcours
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Der Generationenparours aus anderer Sicht
2 +3. Barierefreier Rundweg und Wasserspielplatz im Hintergrund
2 +3. Barierefreier Rundweg und Wasserspielplatz im Hintergrund
4.Blick auf die Obststreuwiese mit Spielgeräten
4 + 5.Blick auf die Obststreuwiese mit Spielgeräten.Ganz links befinden sich die Grillplätze

6. Der geologische Pfad befindet sich direkt am Kinderspielplatz mit den Wasserspielgeräten.

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Sanft schlängelt sich die Erft durch ihr neues Bett.

Genau gegenüber befinden sich die Naturerfahrungsstationen.

7-1.Tierweitsprung
7-1.Tierweitsprung
7-3. Barfußpfad
7-3. Barfußpfad
7-2.Bienenhotel
7-2.Bienenhotel

Aber nicht durch diese Erlebniswelt ist interessant. Mitten in der Landschaft befindet sich der Teich des Angelsportclubs.

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Idyllischer Ort, der allerdings immer ein wenig „schmuddelig“ wirkt.
Schildkröten in großen Teich
Schildkröten in großen Teich

Ohne Aufenthalt und gemütlichen Schrittes kann man den Weg in gut einer Stunde bewältigen. Geschützt durch die Bäume vor Hitze oder Regen finden die Besucher einen Ort der Entspannung und der Ruhe.

Noch ein paar Impressionen aus dem Umfeld des Erftauenlandes:

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Entlang der Streuobstwiese
Der Blick in Richtung Quadrath
Der Blick in Richtung Quadrath
Erft in Richtung Zieverich
Erft in Richtung Zieverich

Durch einen Leser wurde ich darauf aufmerksam gemacht, es fehlt ein Hinweis auf: Wo ist das eigentlich. Hinter dem Lukas Podolski Stadion in der Sportparkstrasse. Hier die Übersichtskarte.Die Karte ist verlinkt mit Google und dem Routenplaner.

Karte
Freizeitpark Erftaue auf Google Mps

Gemütliche Gastlichkeit im Zentrum

Ausflugsziel in der Nachbarschaft

Wohlfühlgastronomie

am Bedburger Marktplatz

Update – jetzt mit allen Lokalen

Gibt es in unserer unmittelbaren Umgebung ein Ziel, mit den folgenden Möglichkeiten: Spaziergang im Grünen, zentrale Lage, historisches Umfeld, gemütliche Atmosphäre, Bewirtung über einen langen Zeitraum und Vielfältigkeit?

Alle diese Faktoren finden wir im  Herzen unserer Nachbarstadt Bedburg , direkt am Marktplatz und im Schatten der Sankt Lambertuskirche.

Durchgang neben dem Parkplatz am Bedburger Schloß

Nach einem gemütlichen Spaziergang in den Anlagen rund um das Bedburger Schloss, entlang des Schlossteiches, der sich rund um die Wasserburg erstreckt, findet man den zentral gelegenen Marktplatz. Die alten Häuser, die sich entlang der Graf Salm Strasse, präsentieren geben der Schloßstadt ein wenig das Flair einer vergangenen Zeit. Genau so gemütlich und interessant ist auch ein Aufenthalt auf dem Marktplatz. Das dabei auch unterschiedliche kulinarische Geschmäcker auf ihre Kosten kommen, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Gemütliche Atmosphäre rund um den Marktplatz
Gemütliche Atmosphäre rund um den Marktplatz
  1. Hähnchenstube – Imbiss -von Currywurst bis zum Menü
  2. Dong Soh – Asiatisches Restaurant mit großer Auswahl
  3. Cafe Walmarie – frisch gebackener Kuchen und viel Leckereien
  4. Sensa Nome – italienisches Restaurant mit toller Tageskarte
  5. Cuccos Eiscafe– vielseitige Eisspezialitäten
  6. Markt Stübchen – Gemütliche Gaffel – Kneipe
  7. Phizz Bar – Cocktailcatering  – Cocktails und mehr
  8. Altstadt Stuben – nicht auf dem Bild -internationale Küche

Bei schönem Wetter ist es eine Freude, dem Leben auf dem Platz zu folgen, aber auch bei Regen lohnt sich der Aufenthalt in den gastronomischen Betrieben.

 

Halten Eichhörnchen eigentlich Mittagsschlaf?

Ja und manchmal…

…fallen sie dabei fast vom Baum!

(Bilder:Theo Orthmann)

Seit einiger Zeit beobachten wir die Eichhörnchen am Rande der Erft. Inzwischen sind auch zwei Jungtiere dazu gekommen und die kleinen Kerle rackern von früh bis spät, spielen und sammeln was das Zeug hält.

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Aber wo und vor allem wie schlafen Eichhörnchen?  Eigentlich habe ich mir diese Frage nie gestellt,bis gestern. Wir entdeckten einen kleinen braunen Fleck auf einem Ast, direkt an einer Astgabel.Erst bei näherem Hinsehen entpuppte sich „der Fleck“ als schlafendes Eichhörnchen. Leicht gestreckt, völlig entspannt, räkelte sich das Eichhorn. Das Hinterfüßchen ausgestreckt,macht es den Anschein, als fiele es gleich vom Ast.

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Nach gut einer halben Stunde war es dann wieder fit und turnte erneut durch die Bäume.

Wenn neues (Vogel-) Leben entsteht

Eine rührende Geschichte

Kleine Mutti wird zum Helden

Vor einigen Tagen  konnten wir ein Buntspechtpaar beobachten, die mit viel Liebe und großer Hingabe ihren Nachwuchs versorgte und letztlich in die Eigenständigkeit entließ.

Ein Erlebnis der ganz besonderen Art gab es in der gleichen Zeit, unweit der Erft, direkt an der Erftallee zu bewundern.

An einem Morgen gegen 9.00 Uhr, die Uhrzeit ist wichtig, wie man später sehen wird, entdeckte ich das kleine Rotkehlchen in ihrem Nest. Zu diesem Zeitpunkt (und auch später) waren wir auf Augenhöhe  und bekamen gleichermaßen einen Schreck. Vogelmama, weil ich sie entdeckt hatte und ich weil ich Angst hatte sie zu stören.

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Mama schaut neugierig

Die Schrecksekunde dauert nicht lange und in den darauf folgenden Tagen trafen wir uns jeden Morgen um kurz nach 9, sie schaute neugierig und blieb friedlich in ihrem Nest. Die Anzahl der Eier war mir unbekannt. An einem sonnigen Morgen war Mama nicht zu Hause und ich konnte ein Bildchen Ihrer Brut „schießen“.Gerade eben geschlüpft, noch benommen von der Anstrengung des „aus dem Ei klettern“.

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frisch geschlüpft und völlig erschöpft

Bereits am nächsten Morgen, wir hatten uns inzwischen auf die 9.oo Uhr Regel verständigt.Mama flog auf Futtersuche, ich machte mein tägliches Bildchen. Die Kleinen reckten ihre Köpfchen in die Höhe und warteten auf Nahrung.

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H U N G E R

Ein paar Tage später, warteten die Kleinen geduldig auf die Rückkehr der Mama, ich gehörte schon zum täglichen Leben und wurde kaum noch beachtet.

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neugierig und trotzdem gelassen

Der Vorwitzigste der kleinen Bande öffnete nicht einmal mehr die Augen wenn ich mein Tagesbildchen machte,der Rest der Brut dämmerte still vor sich hin.

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Chef sieht gelangweilt aus

Mit zunehmender Größe der kleinen Piepmätze, wurde das Interesse größer und die 5 Jungen, das hatte ich inzwischen feststellen können, beäugten mich kritisch und aufmerksam.

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Der Blick sagt vieles

Dann erlaubte ich mir etwas Ungeheuerliches. Da ich meinen Fototermin nicht eingehalten hatte, versuchte ich diesen am frühen Nachmittag nachzuholen.

Das gefiel der Vogelmutti aber überhaupt nicht, oder sie dachte es wäre ein Fremder am Nest.

Sie flog regelrecht einen Sturmangriff auf mich und griff mich an. Alle Achtung kleiner Vogel, so viel Mut!

Ich zog mich zurück und wurde von Mutti aus der Nähe beobachtet.

Jeden meiner Schritte verfolgte sie argwöhnisch.

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Eine stolze Mama beobachtet mich !

Am nächsten Morgen war die Welt wieder in Ordnung, die weiteren Fortschritte des Wachstums konnte ich in Ruhe einfangen.

Allerdings hielt ich mich auch an unsere „Verabredung“, erschien morgens um 9.00 Uhr, Mama war unterwegs.

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Die Welt ist wieder in Ordnung

 

Die Kleinen wuchsen und wuchsen.

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Die Neugier wächst auch bei der anderen vier Vögeln

Die Neugierde wurde ebenfalls größer und  der kleine Naseweis im Vordergrund wird sicher einmal der Chef. Er stellte sich immer in die vorderste Reihe.

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Ein herrliches Bild

 

Das blieb auch so, bis kurz vor dem ultimativ letzten Tag. Mama war wieder einmal unterwegs, ich schäkerte mit den Kleinen und inzwischen wagten sich auch die anderen Köpfchen in meiner Richtung.

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Na, „isser weg?“

Wenn ich gehofft hatte, noch lange mit den Vögeln zu leben, so wurde ich dann doch enttäuscht. Was blieb war ein leeres Nest und die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Rotkehlchen –Mama im nächsten Jahr.

letzter Tag